St. Hubertus

Willkommen in der katholischen Kindertagesstätte St. Hubertus

Der Kindergarten St. Hubertus ist eine ehemalige integrative Kindertagesstätte, die ein inklusives Konzept verwirklicht. Die Kita liegt zentral und dennoch verkehrsberuhigt im Ortsteil Büsbach neben der Grundschule und einem Altenheim. Die Kita verfügt über ein großes Außengelände und bietet den Kinder vielfältige Spielmöglichkeiten.


Über uns

Die Tagesstätte besteht aus drei Gruppen.
Hier werden insgesamt bis zu 60 Kinder betreut und gefördert. In zwei U3 Gruppen werden jedes Jahr 12 Kinder unter drei Jahren betreut und auf den Gruppenalltag vorbereitet. Als inklusive Einrichtung begleiten wir auch Kinder mit erhöhtem Förderbedarf.
Die Kinder werden von einem interdisziplinären Team, bestehend aus Erziehern, Heilerziehungspflegerinnen, Kinderpflegerinnen, einer Kinderkrankenschwester, einer Physiotherapeutin, einer Logopädin und Therapeuten aus externen Praxen begleitet.
Durch die externen Praxen bieten wir die Möglichkeit, dass Kinder mit erhöhtem Förderbedarf logopädisch, physiotherapeutisch und ergotherapeutisch gefördert werden können.

  • Die tägliche Öffnungszeit der Kita liegt zwischen 7.00 Uhr und 16.00 Uhr
  • In unserer Einrichtung wird täglich ein frisches Mittagessen liebevoll zubereitet
  • Sie können eine Betreuungszeit zwischen 35 und 45 Stunden wählen.
  • Die Kita schließt in der Regel drei Wochen im Sommer, zwischen Weihnachten und Neujahr, in der Woche nach Ostern und an weiteren rechtzeitig bekanntgegebenen Tagen.

Wir freuen uns auf Sie

  • Vereinbaren Sie einen Termin, kommen Sie vorbei und schauen Sie sich unsere Kita an.
  • Teilen Sie uns Ihre Bedürfnisse und Wünsche mit.
  • Wir bieten Ihnen Hilfe an, wenn Sie einen Rat benötigen und vermitteln Ihnen gerne kompetente Ansprechpartner.

Unser Leitbild

Die Grundlage unserer Arbeit orientiert sich am christlichen Menschenbild. Im Mittelpunkt steht die Würde des Menschen und damit einhergehend die grundsätzliche, annehmende Akzeptanz sowie Wertschätzung der anderen Person.
Nach ganzheitlicher Selbstentfaltung und Sinngebung der uns anvertrauten Menschen, werden die Kinder in ihrer Suche nach spirituellen und religiösen Haltungen im christlichen Sinne begleitet.

Verschiedene Nationalitäten und Religionen stellen für uns eine Bereicherung dar.

Wir betrachten das uns anvertraute Kind niemals isoliert, sondern immer in seinem familiären Umfeld. Deswegen legen wir Wert auf ein kooperatives und partnerschaftliches Miteinander zwischen Kindern, Eltern und Mitarbeitern.
Eine Grundvoraussetzung zur Erreichung unser pädagogischen Ziele ist, dass sich die Kinder in unserer Einrichtung sicher, wohl und akzeptiert fühlen. Das Miteinander von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf ermöglicht im Kindergartenalltag einen ungezwungenen und selbstverständlichen Umgang miteinander, von dem letztendlich alle profitieren.

Jedes Kind ist eine einzigartige zu respektierende Persönlichkeit mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten. Unser Ziel ist es das Kind dort abzuholen, wo es steht und auf seinem weiteren Weg zu fördern und zu begleiten. Die Erzieher nehmen die Kinder in ihrer Verschiedenartigkeit, in ihren Bedürfnissen und in ihren Nöten ernst und sind ihnen liebevolle Begleiter. Dadurch erleben die Kinder sich als wichtigen Partner. Wir leben in unseren Einrichtung Partizipation und lassen die Kinder an Entscheidungen, die das eigene Leben und das Leben der Gemeinschaft betreffen, teilhaben.

Das ganzheitliche Lernen mit allen Sinnen ist unser Ziel.
Wir arbeiten gruppenübergreifend, situativ und projektorientiert. Dadurch erleben Kinder bestimmte Lebenssituationen und erwerben soziale, emotionale und kognitive Kompetenzen.

Wir betrachten uns als als Kindertagesstätte innerhalb der Gemeinde. Die religiöse Erziehung ist ein wichtiger Bestandteil unseres Erziehungskonzeptes. Kirchliche Feste, das tägliche Tischgebet, religiöse Lieder und biblische Geschichten sind fest in den Kindergartenalltag integriert.
Wortgottesdienste feiern wir regelmäßig, häufig mit den Bewohnern des Seniorenheimes gemeinsam, mit denen wir in enger Kooperation verbunden sind. Die Generationsbrücke, ein Projekt, bei dem gemeinsames Miteinander von Senioren und Kindergartenkinder gelebt wird, ist seit 2014 fest etabliert.

Methodische Umsetzung des Konzeptes

Wir gestalten unser tägliches Zusammensein nach dem „lebensorientierten Ansatz“, in dessen Zentrum das Leben und Lernen des Kindes steht.
Das alltägliche Leben und die aktuelle Lage des Kindes, aber auch seine Zukunft sind wesentlich.
Die Bedürfnisse des Kindes nach Zuwendung, sozialer Einbindung, Anerkennung, gesundem Essen und Trinken, aber auch Bildungsangebote, Erziehung und Freiraum für Entwicklung und Selbstverwirklichung sind primär. Sie stehen genau wie das Zusammenleben von Kindern mit Behinderung und Kindern mit Migrationshintergrund im Vordergrund.
Dabei sind die Methoden vielfältig und für jedes Kind individuell angepasst. Wir arbeiten gruppenübergreifend, in Kleingruppen, projektbezogen und nach dem Situationsansatz.

Aktivitäten sind beispielsweise:

  • Waldtage, Waldprojekte, freies Spiel auf dem Außengelände
  • vielfältige Exkursionen (Stolberger Burg, Krankenhaus, Aachener Dom…)
  • freies und gelenktes Experimentieren (Farblabor)
  • erste Erfahrungen mit Mengen und Zahlen
  • Verkehrserziehung
  • gemeinsames Leben mit jungen und alten Menschen (Generationsbrücke)
  • gemeinsames Singen
  • religiöse Erziehung (Wortgottesdienste, biblische Geschichten)
  • Psychomotorik
  • Wahrnehmungsangebote
  • Bewegungserziehung
  • Erfahrungen mit unterschiedlichen Materialien (Farbe, Knete, Ton, Matsch)
  • Vorlesen und Erzählen

Jedes Tun des Kindes ist Bildung, somit ist jeder Augenblick des Lebens auch Lernen!


Fotos


Kontakt

In der Dell 4
52223 Stolberg
Telefon: 02402/24 971
Fax: 02402/99 78 338

pro-futura.kita-hubertus-buesbach@bistum-aachen.de

Standortleitung: Christine Weber

Verbundleitung: Marita Brügge
Alt Breinig 28
52223 Stolberg
Telefon: 02402/99 76 407
Handy: 0176/43 40 16 69
Fax: 02402/99 76 408
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